HoF-Handreichungen

Nähere Angaben zu den Heften

Widerstand zwecklos? Transferhemmnisse systematisch in Stärken verwandeln

Hochschulen stehen unter enormem Erwartungsdruck: Sie sollen nicht nur exzellent forschen und lehren, sondern ihre Erkenntnisse auch aktiv in Gesellschaft und Wirtschaft einbringen. Transfer als „Third Mission“ ist längst keine Kür mehr, sondern Pflicht. Doch in der Praxis scheitern viele Transfervorhaben an der lähmenden Wirkung bürokratischer Strukturen und Prozesse. Genau hier setzt die neue HoF-Handreichung „Widerstand zwecklos?“ an – mit einem zunächst kontraintuitiven Ansatz: Widerstände gegen Transferbürokratie sind nicht das Problem – sie sind der Schlüssel zur Lösung. Wo Menschen kreative „Workarounds“ erfinden oder Regelungen pragmatisch auslegen, dort zeigen sich die tatsächlichen Optimierungsbedarfe einer Organisation. WEITERLESEN →

Hochschule und Wissenschaft in der DDR 1945–1989. Ein kurzer Abriss

In den vergangenen dreieinhalb Jahrzehnten sind zwar rund 4.800 Buchpublikationen zur Entwicklung von Wissenschaft und Hochschulen in der DDR erschienen. Doch während es zu zahlreichen Lebensbereichen und Handlungsfeldern in der DDR mittlerweile zusammenfassende Überblicksdarstellungen gibt, ist dies für das Hochschul- und Wissenschaftssystem bislang noch nicht der Fall. Weder gibt es eine Darstellung zu Wissenschaft und Hochschulen für den Gesamtzeitraum 1945 bis 1989 noch eine für alle Segmente des Wissenschaftssystems (Hochschulwesen, Forschungsakademien, Ressortforschung, Industrieforschung), folglich auch keine, die beides miteinander kombiniert. WEITERLESEN →

Qualitätswirksam gestalten. Bedingungen und Kriterien für ein erfolgreiches forschungsbezogenes Wissenschaftsmanagement

Das forschungsbezogene Wissenschaftsmanagement hat sich als unverzichtbarer Bestandteil einer zeitgemäßen Forschungslandschaft etabliert. Seine zentrale Aufgabe ist das Ermöglichen leistungsfähiger Forschung durch Unterstützung und Entlastung der Forschenden sowie durch Beiträge zur institutionellen Qualitätssicherung. WEITERLESEN →
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Instrumente der Entbürokratisierung an Hochschulen

Grundlegend zu unterscheiden sind Bürokratie, Bürokratisierung und Bürokratismus. Im Anschluss daran lassen sich Bürokratie als rationale Verwaltung und Bürokratie als Bürokratismus voneinander absetzen. Das ist die Voraussetzung für Entbüro­kra­tisierung. Manche Entbürokratisierungsmaßnahmen werden erst längerfristig wirksam. In diesen Fällen können sie politisch unattraktiv sein. Salopp gesagt: Den damit verbundenen Ärger hat man sofort, der Nutzen zeigt sich erst später. Deshalb muss Bürokratieabbau institutionell gestärkt werden. An Hochschulen gelingt das nur dann, wenn er zum Anliegen der Hochschulleitung wird, also mit der nötigen Autorität ausgestattet ist. Zugleich braucht er strukturelle Verankerungen und Instrumente. WEITERLESEN →
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Kultur und Gesellschaft gemeinsam erforschen. Citizen Science in den Geistes- und Sozialwissenschaften

Die Situation und (mögliche) Rolle der Geistes- und Sozialwissenschaften in Citizen Science ist bislang vor allem wissenschaftspolitisch erörtert, selten jedoch empirisch ausgeleuchtet worden. Dadurch bleiben relevante Fragen offen, etwa wie die Vorhaben in der Praxis besser gelingen können und welcher Rahmensetzungen – z.B. durch die Politik – es dafür bedarf. Mit einer Handreichung stellt HoF nun praktische Handlungsoptionen für die Gestaltung von SCS-Aktivitäten vor. WEITERLESEN →

Integrieren und kommunizieren. Leitfaden und Toolboxen zur koordinativen Begleitung von Forschungsverbünden und Förderprogrammen

Wie lassen sich Koordinierungen von Forschungsverbünden so gestalten, dass sie das Erreichen der Verbundziele – Erkenntniszuwachs und ggf. Transfer in Anwendungskontexte – mit vertretbarem Aufwand unterstützen können? Antworten dazu liefert ein Leitfaden mit Toolboxen. Letztere stellen insgesamt 55 Instrumente vor. WEITERLESEN →

Partizipation an Hochschulen. Zwischen Legitimität und Hochschulrecht

Die rechtlichen und faktischen Rahmensetzungen für Partizipation an Hochschulen sind seit langem Gegenstand von Debatten, veränderten Regelungsversuchen, Einsprüchen dagegen, Verfassungsgerichtsurteilen, erneuten Anläufen und gelegentlichen Ermattungen. Gemeinhin gilt, dass Art und Ausmaß von Partizipation an Hochschulen an den Funktionen der Hochschule orientiert sein sollen. Da aber auch diese Funktionen durchaus streitig sind, befeuert dies die Partizipationsdebatte eher, als dass es sie beruhigt. Nimmt man jedoch Interessenunterschiede und -gegensätze als das, was sie sind, nämlich normal, dann bergen Widerstände gegen die jeweils eigenen Ansichten auch kein Überraschungspotenzial mehr. Die Handreichung unternimmt eine Wanderung durch die hochschulische Partizipationslandschaft, sortiert die Themen, benennt Beschwiegenes,... WEITERLESEN →

Exzellenzstrategie und die Universitäten in den ostdeutschen Flächenländern. Input‐ und Leistungsdaten – Schlussfolgerungen

Die Universitäten der ostdeutschen Flächenländer hatten bei der Exzellenzstrategie 2018 unterdurchschnittlich abgeschnitten. Das setzte tendenziell die regionsspezifischen Ergebnisse der Exzellenzinitiative 2006/2007 und 2012 fort. Um der Ursachenanalyse eine Grundlage zu geben, hat HoF eine Aufbereitung relevanter Input- und Leistungsdaten unternommen. Vor dem Hintergrund des Abschneidens der ostdeutschen Flächenländer-Universitäten hatte sich Mitte 2019 eine Initiativgruppe der dortigen universitären Hochschulratsvorsitzenden gebildet, koordiniert von Hans-Gerhard Husung (Hochschulrat Uni Leipzig und Kuratorium OVGU Magdeburg). In deren Auftrag und unterstützt vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und Heinz-Nixdorf-Stiftung stellte HoF eine konsolidierte Datengrundlage her, mit der sich Inputs und Leistungen der ostdeutschen Universitäten ins Verhältnis... WEITERLESEN →

Administrationslasten. Die Zunahme organisatorischer Anforderungen an den Hochschulen: Ursachen und Auswege

Die Wahrnehmungen des Hochschulpersonals sind durch zweierlei geprägt: Entstaatlichungen habe neue Bürokratieanforderungen gebracht, und die Verwaltung der strukturierten Bologna-Studiengänge ginge gleichfalls mit neuen Belastungen einher. Eine neue HoF-Handreichung widmet sich den Ursachen dessen und Optionen für Problembearbeitungen. Die Hochschulen reagieren auf steigende Administrationslasten vor allem auf zwei Wegen: durch die Einführung von Hochschulmanagementstrukturen neben der herkömmlichen Verwaltung und durch die Weiterentwicklung digitaler Assistenzsysteme. So könne, lautet die Begründung, Leistung und Qualität gesteigert werden, indem das wissenschaftliche Personal entlastet werde. Dennoch erhöht sich aber auch der Zeitverbrauch für organisatorischen Aufwand, der auf Seiten des wissenschaftlichen Personals entsteht. Das wiederum mindert die... WEITERLESEN →

Hochschulsystemfinanzierung. Wegweiser durch die Mittelströme

Die Finanzierung des Hochschulsystems ist mehr als die Finanzierung der Hochschulen, und die Finanzierung der Hochschulen selbst wiederum ist komplexer als gemeinhin angenommen. Die Finanzierungsquellen sind heterogen, und ihre Abbildung in Statistiken ist nicht immer transparenzfördernd. Neben den unmittelbaren institutionellen Förderungen gibt es programmgebundene und neben den konsumtiven die investiven Ausgaben. Neben den Bundesländern als Hochschulträgern sind weitere Mittelgeber an der Hochschulfinanzierung beteiligt. Mit Institutionen wie Studentenwerken, DAAD oder Alexander von Humboldt-Stiftung gibt es hochschulunterstützende Einrichtungen. Auch werden individuelle Förderungen ausgereicht. Schließlich gibt es eine Reihe von Sonderfinanzierungstatbeständen: Hochschulmedizin, der Bund als Träger von Bundeshochschulen oder geldwerte Lehrleistungen, die von... WEITERLESEN →

Third Mission bilanzieren. Die dritte Aufgabe der Hochschulen und ihre öffentliche Kommunikation

Im BMBF-Projekt zur Third Mission und ihrer Kommunikation (BeMission) ist eine Handreichung erstellt worden. Sie liefert praxisorientiert zweierlei: ein Konzept der Third Mission und ein Modell zu ihrer (regelmäßigen) Bilanzierung.Zunächst werden die Unterscheidungskriterien erläutert, nach denen hochschulische Aktivitäten der Third Mission oder anderen Handlungsfeldern zuzuordnen sind. Darauf aufbauend wird das Modell einer Third-Mission-Bilanz entwickelt. Dessen Leitgedanke ist: Eine weitere Berichterstattung, die zusätzliche Bürokratielasten mit sich bringt, sollte vermieden werden. Daher wird ein möglichst aufwandsarmes Berichterstattungsformat benötigt. Entsprechend behandelt die Handreichung unter anderem die Möglichkeiten der Datenkompilation und die diesbezüglich bestehenden technischen Voraussetzungen an Hochschulen. Das Ergebnis ist ein an die... WEITERLESEN →

Studieren und bleiben. Berufseinstieg internationaler HochschulabsolventInnen in Deutschland 

Die Zahl der internationalen Studierenden in Deutschland wächst seit einigen Jahren deutlich. Rund zwei Drittel von diesen würden gerne in Deutschland bleiben und arbeiten. Zugleich zeichnet sich in bestimmten Bereichen ein Fachkräftemangel ab. Einige der Nachwuchsprobleme könnten gelöst werden, wenn es gelänge, einen Teil der internationalen Studierenden für einen Verbleib nach dem Studienabschluss zu gewinnen. Um dieses Ziel zu erreichen, muss zunächst eine Sachaufklärung erfolgen. Deren Ergebnisse sind in einem zweiten Schritt für die Entwicklung eines Handlungsprogrammes fruchtbar zu machen. Beides leistet in komprimierter und praxisbezogener Form die Handreichung. WEITERLESEN →

Mission possible. Gesellschaftliche Verantwortung ostdeutscher Hochschulen: Entwicklungschance im demografischen Wandel

Der demografische Wandel vollzieht sich regional selektiv und mit unterschiedlicher Intensität. Daraus ergibt sich eine Polarisierung in demografische Schrump­fungs­gebiete einerseits und Wachstumszonen bzw. -inseln andererseits. Zu den Einrichtungen die im Vergleich institutionell sehr stabil sind zählen die Hochschulen. Sie verbürgen zudem Innovation und Zukunftsfähigkeit und können zur Bearbeitung demografisch induzierter Herausforderungen beitragen. Wie sie dies bereits heute tun und welche Möglichkeiten sie darüber hinaus haben, ist im Auftrag des Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Länder untersucht worden.Eine daraus entstandene Handreichung präsentiert die wesentlichen Ergebnisse, übersichtlich sortiert nach den fünf demografischen und regionalen Heraus­forderungen: geringe Fertilität, Alterung, Abwanderung, wirtschaftlich und... WEITERLESEN →

Knowledge Europe. EU-Strukturfondsfinanzierung für wissenschaftliche Einrichtungen

Die neue EU-Strategie „Europa 2020“ soll die europäische Strukturförderung konsequenter auf das Ziel nachhaltigen, intelligenten und integrativen Wachstums ausrichten. Ansatzpunkte für die Neuausrichtung ist die Konzentration der Fördermittel auf die Transformation regionaler Ökonomien hin zu verstärkter Wissensbasierung der Wertschöpfung und intelligenter Spezialisierung. Für die Realisierung solcher Vorhabenspielen Hochschulen eine zentrale Rolle.Die Absicht, EU-Strukturfondsmittel einzusetzen und den finanziellen Eigenanteil zu organisieren erfordert insbesondere, mit den neuen Regularien souverän umzugehen und bisherige Kofinanzierungserfahrungen auszuwerten. Die HoF-Handreichung leistet diese Auswertung und gibt einen leicht nachvollziehbaren Überblick über Förderbedingungen und -möglichkeiten europäischer Strukturfonds. WEITERLESEN →

Überregional basierte Regionalität. Hochschulbeiträge zur Entwicklung demografisch herausgeforderter RegionenKommentierte Thesen

Jenseits der Metropole Berlin (mit Potsdam) sind von den 45 Hochschulen in ost­deutschen Flächen­ländern bis­lang drei Universitäten als ganze – d.h. nicht allein in einzelnen Be­reichen – so leistungs­stark, dass sie auf eine vor­rangig über­regionale Orientierung setzen könnten: TU Dresden, Uni­versität Leipzig und Friedrich-Schil­ler-Universität Jena. Für rund 40 Hoch­schulen da­gegen be­steht ggf. die Möglichkeit, einzelne – mancher­orts be­reits vor­handene – exzellente Fach­ge­biete zu stabilisieren und zu ent­wickeln. Hier liegt es dann nahe, dass der Exzellenz­orientierung in Teil­bereichen die Regional­option mindestens gleich­be­rechtigt zur Seite tritt. Hinzu kommt, dass 20 der ost­deutschen Hoch­schulen Fach­hoch­schulen sind, und diese waren ohne­hin vor­nehmlich im Blick... WEITERLESEN →

Vom ‚mütterlichen‘ Beruf zur gestuften Professionalisierung. Ausbildungen für die frühkindliche Pädagogik

Die Handreichung präsentiert grif­fig und niedrig­schwellig zentrale Themen der Qualitäts­ent­wicklung und Profes­sionalisierung im Bereich der früh­kindlichen Bildung. In­halte sind die kurven­reiche Profes­sionalisierungs­geschichte der Früh­pädagogik seit dem 19. Jahr­hundert, die Früh­pädagogik in Deutschland im europäischen Ver­gleich, Profes­sionalisierung und Berufs­rollen­viel­falt, die Auf­wertung eines ‚Frauen­berufs‘, die Teil­akademisierung der Früh­pädagogik, ein Ver­gleich der ein­schlägigen Fach­schul- und Hoch­schul­aus­bildungen, Kompetenz­orientierung, die Theorie-Praxis-Verflechtung in den Aus­bildungen, die Kriterien der individuellen Ent­scheidung für den richtigen Aus­bildungs­gang, Berufs­zu­frieden­heit, die Kosten der Akademisierung des Erzieher/innen-Berufs und die quantitativen Geschlechter­verhält­nisse in der Früh­pädagogik. WEITERLESEN →

Regional gekoppelte Hochschulen. Die Potenziale von Forschung und Lehre für demografisch herausgeforderte Regionen

Hoch­schul­ressourcen haben eine zentrale Be­deutung für die Regional­ent­wicklung: Sie stellen hoch­quali­fizierte Arbeits­kräfte be­reit, können system-, prozess- und produkt­bezogenes Problem­lösungs­wissen er­zeugen und ihre Sitz­regionen an die globalen Wissens­ströme an­schließen. Damit sind sie eine zentrale Vor­aus­setzung, um die Resonanz­fähigkeit ihrer Regionen für wissens­basierte Ent­wicklungen zu ver­bessern bzw. zu er­halten. Da aber Regional- und Hoch­schul­entwicklungen unter­schiedlich getaktet sind, d.h. jeweils eigenen Funktions­logiken folgen, kommt ein Zusammen­hang zwischen Regional- und Hoch­schul­ent­wicklung nicht zwingend und nicht um­stands­los zu­stande. Er muss viel­mehr durch die aktive Ge­staltung von förderlichen Kontexten her­ge­stellt werden. Dies ist Gegen­stand der Bei­träge dieser Hand­reichung. In drei Kapiteln („Forschung und Inno­vation“, „Bildung und... WEITERLESEN →

Hochschulzeitgeschichte. Handlungsoptionen für einen souveränen Umgang

Werden Problem­sach­ver­halte aus der Zeit­geschichte deutscher Hoch­schulen skandalisiert, so ist deren öffent­liches Empörungs­potenzial in der Regel recht hoch. Die Souveränität der Hoch­schulen, darauf zu reagieren, fällt dagegen häufig ab. Ob etwa deutsch-deutsche Medikamenten­tests an DDR-Uni-Kliniken vor 1989 oder die NS-Eliten­kontinutität im Universitäts­wesen der Nach­kriegs­zeit thematisiert werden – die Ein­richtungen haben regel­mäßig Schwierig­keiten, eine an­gemes­sene Krisen­kommunikation zu betreiben. Der Grund: Das Wissen um die eigene Zeit­geschichte ist in der Regel un­systematisch, lücken­haft und selbst dann, wenn ent­sprechende Auf­arbeitungen längst vor­liegen, un­genügend präsent. Die Hand­reichung stellt nun dar, was unter­nommen werden kann, um dem zu ent­gehen. Die dort ent­wickelten Hand­lungs­optionen folgen einem... WEITERLESEN →

Hochschulorganisationsanalyse zwischen Forschung und Beratung

Die Hoch­schul­forschung ist zu­nehmend mit der Nach­fra­ge nach kon­kreten fall­be­zo­genen Orga­nisa­tions­ana­lysen kon­fron­tiert. Vor diesem Hinter­grund wurde eine syste­mati­sche Auf­be­reitung der Wis­sens- und Er­fahrungs­vor­aus­setzungen unter­nom­men, auf deren Grund­lage die Hoch­schul­forschung eine solche Nach­frage be­dienen kann. Was die Hoch­schul­forschung an Vor­rats­wis­sen in die kon­krete Analyse von Hoch­schul­orga­nisa­tionen ein­bringt, wurde in Ge­stalt der zentralen Er­klärungs­thesen der theorie­generieren­den Hoch­schul­orga­nisa­tions­forschung ge­mustert und auf­be­reitet. Im An­schluss daran der ließen sich an­wendungs­fall­ge­bundene Hoch­schul­orga­nisations­analysen be­trachten. Da­bei wurde der Projekt­typ in den Mit­tel­punkt gerückt, der heut­zu­tage typisch ist: extern be­auf­tragt und res­sourcen­knapp, aber dennoch – aus Sicht der Auf­trag­geber – möglichst umfäng­lich, tiefen­sondierend und weit­räumige Kon­texte ein­be­ziehend, auf dass... WEITERLESEN →