Wissenstransfer (in) der Sozialen Arbeit. Zur Produktivität wissenschaftlicher Vermittlungs- und Transfervorstellungen

Die gesell­schaft­liche Wirkmächtigkeit der Wissenschaft beginnt nicht erst dort, wo von Hochschul­politik und Wissenschaftsmanage­ment der Transfer wissenschaftlichen Wis­sens in praktische Handlungs­­felder aktiv befördert wird. Vielmehr ist sie der Hoch­­schul­bildung vielmehr inhärent. Am Beispiel der Sozialen Arbeit zeigt der Themenschwerpunkt der aktuellen Ausgabe der „hochschule“, ob und wie sich die Transformation von theoretischem in ein praxis- und handlungsbezogenes Wissen vollzieht. Beleuchtet werden dabei auch die Gründe für die vielfältigen Grenzen des Trans­fers und der aktiven Einwirkung der Wissenschaft auf die Praxis gesellschaftlicher Handlungsfelder.

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Annemarie Matthies / Bettina Radeiski (Hg.): Wissenstransfer (in) der Sozialen Arbeit. Zur Produktivität wissenschaftlicher Vermittlungs- und Transfervorstellungen (=die hochschule 2/2020), Halle-Wittenberg, 180 S. ISBN 978‐3‐937573‐80‐9 URL: https://die-hochschule.de/dateien/pdf/dhs-2020-2.pdf
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journal = {die hochschule},
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publisher = {Institut für Hochschulforschung (HoF)},
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