Hier finden Sie alle Ausgaben der Zeitschrift “die hochschule”.
Das Archiv der Vorgängerzeitschrift “hochschule ost” finden Sie hier: Sämtliche Ausgaben (1991–2001)
Nähere Angaben zu den Heften

Wissenstransfer und Hochschulentwicklung – Impulse aus der Hochschulforschung
Welche Impulse können Erkenntnisse aus der Forschung den Hochschulen für ihre eigene Weiterentwicklung geben? Diese Frage steht im Mittelpunkt der neuen Ausgabe der „hochschule“. Damit das zur Verfügung stehende Wissen auf der Handlungsebene wirksam werden kann, sind geeignete Formen des Theorie-Praxis-Transfers notwendig. Umgekehrt ist es aber genauso wichtig, dass die Praxis ihrerseits Impulse in die Forschung einbringen kann und der Wissenstransfer somit zu einem Austauschprozess wird. WEITERLESEN →

Inventur. Der Personalumbau in den ostdeutschen Wissenschaften nach 1989
Über den Grad der Repräsentanz von Ostdeutschen in herausgehobenen gesellschaftlichen Positionen wird seit langem, aber aktuell besonders intensiv öffentlich debattiert. Häufig liegt dem ein eher diffuses Wissen über die komplexen Vorgänge, die unter dem Schlagwort „Elitenaustausch“ subsummiert werden, zugrunde. Daher nahm sich 2023 eine Tagung des Potsdamer Einstein Forum des Themas an. Auf dieser wurden die aktuelle Forschung und Zeitzeug.innen aus Ost und West, verschiedene Generationen sowie unterschiedliche wissenschaftliche Zugänge miteinander ins Gespräch gebracht. WEITERLESEN →

Vermittelnde Expertise. Schnittstellen von Management und Kommunikation im Wissenschaftssystem
Im neuen Heft der Zeitschrift „die hochschule“ liegt der Schwerpunkt auf den Rollen von Wissenschaftsmanagement und -kommunikation im Wissenschaftssystem. Das Heft ist zugleich eine Zwischenbilanz des Graduiertenkollegs „WiMaKo“. Einleitend wird dafür eine Perspektive als miteinander verwobene Schnittstellen entwickelt. WEITERLESEN →

Studieren mit und ohne Corona
Wo das Thema Hochschulbildung und Pandemie ausgewertet wird, dort stehen bislang die naheliegenden, weil überoffensichtlichen Fragen im Mittelpunkt: Digitalisierung der Lehre, Distanzunterricht und dessen Akzeptanz, technische Ausstattungen bzw. deren Defizite oder die Bedeutung von Sozialität und Soziabilität für Lehr-Lern-Prozesse. Das kann kaum verwundern. Es waren neue Erfahrungen wie die flächendeckende Kommunikation unter Abwesenden mit dem Zwang zur Kacheldidaktik, die zunächst einmal die alltagsprägenden Herausforderungen darstellten. Doch dürfte es ebenso sinnvoll sein, diese Themen in einen Horizont mittlerer Reichweite einzuordnen. Dabei sollten die Vertreter.innen sowohl der Universalisierung als auch der Exklusivität von Hochschulbildung die Pandemieerfahrungen als Irritation ihrer jeweiligen Position wahrnehmen,... WEITERLESEN →

WiHoTop – Elemente einer Topografie der deutschen Wissenschafts- und Hochschulforschung
Die Vielzahl von wissenschaftlichen Einrichtungen, Forscher.innen, Themen, Projekten und Publikationen der Hochschul- und Wissenschaftsforschung zeigt: Das Feld hat sich im Laufe der Jahre dynamisch entwickelt. Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wurden daher im Projekt „Topografie der Wissenschafts- und Hochschulforschung“ (WiHoTop) systematisch Angehörige und Forschungseinrichtungen des Doppel-Feldes erfasst. Dazu sind relevante Informationsportale, Fachgesellschaften, intermediäre Institutionen, Literaturdatenbanken sowie soziale Netzwerke auf Grundlage eines reflektierten Kriterienkatalogs ausgewertet worden. Die Ergebnisse werden in diesem Themenheft publiziert. WEITERLESEN →

die hochschule 1/2021
Das themenoffene Heft enthält u.a. einen Beitrag, in dem die hohen Erwartungen an deutsch-chinesische Wissenschaftskooperationen mit den konkreten Kooperationserfahrungen deutscher Wissenschaftler.innen kontrastiert werden. Angesichts pandemiebedingter Partizipationsmüdigkeit sei hier auch auf den Beitrag hingewiesen, der studentische Protestbewegungen in einem langen zeitlichen Bogen vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart analysiert. Forum FORUM WEITERLESEN →

Wissenstransfer (in) der Sozialen Arbeit. Zur Produktivität wissenschaftlicher Vermittlungs- und Transfervorstellungen
Die gesellschaftliche Wirkmächtigkeit der Wissenschaft beginnt nicht erst dort, wo von Hochschulpolitik und Wissenschaftsmanagement der Transfer wissenschaftlichen Wissens in praktische Handlungsfelder aktiv befördert wird. Vielmehr ist sie der Hochschulbildung vielmehr inhärent. Am Beispiel der Sozialen Arbeit zeigt der Themenschwerpunkt der aktuellen Ausgabe der „hochschule“, ob und wie sich die Transformation von theoretischem in ein praxis- und handlungsbezogenes Wissen vollzieht. Beleuchtet werden dabei auch die Gründe für die vielfältigen Grenzen des Transfers und der aktiven Einwirkung der Wissenschaft auf die Praxis gesellschaftlicher Handlungsfelder. WEITERLESEN →

Ausstieg aus der Wissenschaft
Üblicherweise gilt der Abschluss einer Promotion als Start einer akademischen Laufbahn. Heute ist sie nur noch eine Eintrittsbedingung unter vielen. An diesem Punkt erfolgt – mit und ohne erfolgreichen Abschluss – oftmals ein Ausstieg aus der Wissenschaft. Dieser kann keineswegs unter den Begriff „Scheitern“ subsummiert werden, sondern muss als vielschichtiger Prozess mit hilfreichen, aber auch erschwerenden Begleitumständen verstanden werden. Um strukturelle Bedingungen, die bspw. einen geplanten Ausstieg deutlich vereinfachen, bereitstellen zu können, müsste sich an Hochschulen jedoch einiges ändern. Inhalt AUSSTIEG AUS DER WISSENSCHAFT FORUM PUBLIKATIONEN Peer Pasternack, Daniel Hechler: Bibliografie: Wissenschaft & Hochschulen in Ostdeutschland seit 1945 WEITERLESEN →

Prozesse der Akademisierung. Zu Gegenständen, Wirkmechanismen und Folgen hochschulischer Bildung
Das Schwerpunktheft der „hochschule“ zur Akademisierung zeigt, wie auf verschiedenen Ebenen des Hochschulsystems mit der Bildungsexpansion nicht nur umgegangen, sondern diese auch genutzt und sogar selbst gefördert wird – nicht zuletzt dadurch, immer neue Themenfelder zu erschließen und zum Gegenstand eines akademischen, letztlich curricularisierbaren Interesses zu erheben. Dies bleibt nicht ohne Rückwirkungen auf die beruflichen Handlungsfelder. WEITERLESEN →

die hochschule 1/2019
Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „die hochschule“ vereint Aufsätze u.a. zu Fragen der wissenschaftsbezogenen Krisenkommunikation, der Messung von Professionalisierung, den Trends der Hochschulfinanzierung sowie der Hochschul- und Wissenschaftsgeschichte. WEITERLESEN →

Arbeit an den Grenzen. Internes und externes Schnittstellenmanagement an Hochschulen
Innen und Außen des Hochschulsystems stellen eine sehr manifeste Grenze dar. Da beide jedoch über Finanzierung, Rechtsetzung, Legitimationsbedarfe und zertifikatsgebundene Berechtigungsstrukturen strukturell gekoppelt sind, ist diese Grenze zu bewirtschaften. Das geschieht, wie auch sonst, konflikthaft: in der Gegenüberstellung von Gesellschaft und Wissenschaft, in der Konkurrenz von Qualitäts- und Relevanzorientierung der Wissenschaft und den wahlweise ver- oder entschärfenden Bemühungen, diese Anordnungen steuernd in den Griff zu bekommen. Wie die Bewirtschaftung der Binnen- und Außengrenzen an Hochschulen ge- und misslingt, behandelt die neue Ausgabe der „hochschule“.Digitalisierung verändert das Zusammenleben auf sozialer, politischer und wirtschaftlicher Ebene. Diese Medienrevolution, die sich mit der Durchsetzung... WEITERLESEN →

Einszweivierpunktnull. Digitalisierung von Hochschule als Organisationsproblem – Folge 2
Digitalisierung verändert das Zusammenleben auf sozialer, politischer und wirtschaftlicher Ebene. Diese Medienrevolution, die sich mit der Durchsetzung der Wissensgesellschaft verbindet, stellt die Organisation Hochschule vor neuartige Herausforderungen. Wie dabei die Organisation die Digitalisierung limitiert bzw. die Digitalisierung Organisationswandel erfordert, steht im Mittelpunkt der neuen „hochschule“. Zentral ist die ganzheitliche Betrachtung elektronischer Hochschulökosysteme, die eingebettet wird einerseits in den Rahmen eines sich digital entgrenzenden Wissenschaftssystems, andererseits in die Betrachtung der Hochschule als ‚schwieriger‘ Organisation. WEITERLESEN →

Einszweivierpunktnull. Digitalisierung von Hochschule als Organisationsproblem – Folge 1
Digitalisierung verändert das Zusammenleben auf sozialer, politischer und wirtschaftlicher Ebene. Diese Medienrevolution, die sich mit der Durchsetzung der Wissensgesellschaft verbindet, stellt die Organisation Hochschule vor neuartige Herausforderungen. Wie dabei die Organisation die Digitalisierung limitiert bzw. die Digitalisierung Organisationswandel erfordert – diese Fragen stehen 2017 im Mittelpunkt der beiden Hefte der „hochschule“. Zentral ist die ganzheitliche Betrachtung elektronischer Hochschulökosysteme, die eingebettet wird einerseits in den Rahmen eines sich digital entgrenzenden Wissenschaftssystems, andererseits in die Betrachtung der Hochschule als ‚schwieriger‘ Organisation. Inhalt EINSZWEIVIERPUNKTNULLDIGITALISIERUNG VON HOCHSCHULE ALS ORGANISATIONSPROBLEM FORUM GESCHICHTE PUBLIKATIONEN WEITERLESEN →

Akademische Freiheit. ‚Core Value’ in Forschung, Lehre und Studium
Akademische Freiheit gehört zu den ‚core values‘ von Hochschulen. Sie bildet einen zentralen berufsethischen Referenzpunkt in Forschung, Lehre und Studium. Da die akademische Freiheit jedoch nicht immer umfassend gelten kann und in komplexen Situationen oftmals strapaziert werden muss, bleibt sie stets in der Diskussion: Trotz langer Tradition ist sie in der konkreten Auslegung umstritten – und wird immer wieder als bedroht erlebt. Dies gilt nicht zuletzt im Kontext des Bologna-Prozesses, bei Fragen der Finanzierung oder der institutionellen und inneren Unabhängigkeit. Diesem Spannungsfeld widmet sich diese Ausgabe der „hochschule“. Inhalt AKADEMISCHE FREIHEIT. ‚CORE VALUE‘ IN FORSCHUNG, LEHRE UND STUDIUM FORUM GESCHICHTE... WEITERLESEN →

Gestaltende Hochschulen. Beiträge und Entwicklungen der Third Mission
Hochschulen produzieren über ihre Kernmissionen in Lehre und Forschung hinaus wertvolle Beiträge für die Gesellschaft. Diesen Leistungen der Hochschulen – ihrer Third Mission – widmet sich das gemeinsam vom HoF und CHE herausgegebene Heft der „hochschule“. Beleuchtet werden zum einen die veränderten Rahmenbedingungen des Wissenschaftssystems, die eine größere Resonanzfähigkeit der Hochschulen für gesellschaftliche Aufgaben erforderlich machen. Zum anderen weisen bisherige Versuche, die Third Mission von Hochschulen zu erfassen, große Defizite auf. Daher werden Möglichkeiten sondiert, diese Leistungen besser zu dokumentieren und für Bewertungen zugänglich zu machen. WEITERLESEN →

Tabus und Tabuverletzungen an Hochschulen
Tabus bezeichnen das Unberührbare, Verbotene, Nicht-Thematisierbare. Sie dienen der Herausbildung und Sicherung von Identität wie der Aufrechterhaltung einer bestimmten sozialen Ordnung. Entsprechend werden Tabuverletzungen zumeist über sozialen Ausschluss sanktioniert. Tabus finden sich auch im Wissenschafts- und Hochschulbereich. Hier wird nicht zuletzt das Abweichen von Normen tabuisiert, die als grundlegend für das Funktionieren beider Bereiche erachtet werden ‒ sei es der institutionalisierte Skeptizismus oder die Bewertung wissenschaftlicher Forschung unabhängig von den sozialen Merkmalen der Forschenden. WEITERLESEN →

Ein Vierteljahrhundert später. Zur politischen Geschichte der DDR‐Wissenschaft
Auch 25 Jahre nach ihrem Ende weckt die Hochschul- und Wissenschaftsgeschichte der DDR nicht nur das Interesse der Zeitzeugen, sondern auch von seinerzeit an ihr Nichtbeteiligten. Davon zeugt nicht zuletzt die Vielzahl einschlägiger Dissertationen von NachwuchswissenschaftlerInnen. Wie lebendig dieses Themenfeld ist, verdeutlicht der Schwerpunkt dieses Heftes. Dafür wurden Autorinnen und Autoren von jüngeren Untersuchungen eingeladen, ihre zentralen Ergebnisse zusammenzufassen. Der Themenschwerpunkt präsentiert mithin einen Querschnitt durch aktuelle Forschungen zur DDR-Hochschul- und Wissenschaftsgeschichte, deren Themen nach wie vor nicht erschöpft sind. WEITERLESEN →

Diverses. Heterogenität an der Hochschule
Diese Ausgabe der „hochschule“ widmet sich neben der Behandlung bekannter Heterogenitätsindikatoren einigen selten verhandelten Aspekten von Heterogenität. Sie stellt so den zahlreichen Veröffentlichungen zum Thema eine Aufsatzsammlung zur Seite, die „gängige“ Fahrrinnen verlässt. Neben der analytischen Erschließung von Heterogenität werden auch Fragen der Handlungsmöglichkeiten behandelt. Dabei berücksichtigen die eingenommenen Perspektiven auf Hochschule vor allem reale Gegebenheiten und weniger ideal gedachte Konstellationen. WEITERLESEN →

Hochschulforschung von innen und seitwärts Sichtachsen durch ein Forschungsfeld
Der Wissenschaftsrat hat im April ein Papier zur Hochschul- und Wissenschaftsforschung publiziert. Im Vorfeld dazu hatte sich die Hochschulforschung mit analytischen Selbstbeschreibungen positioniert. Im Nachgang lagen Kommentare des Wissenschaftsrats-Papiers nahe. Zur Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung in Dortmund vom 25.-27.6.2014 liegen die Texte nun gedruckt vor. WEITERLESEN →

die hochschule 2/2013
Die Ausgabe der „hochschule“ vereint Aufsätze u.a. zu Fragen des Hochschulmanagements, der Studienorganisation sowie der DDR-Hochschulgeschichte. WEITERLESEN →

Berufsfelder im Professionalisierungsprozess. Geschlechtsspezifische Chancen und Risiken
Die Soziale Arbeit, die Betreuung von Kleinkindern und die Geburtshilfe durch Hebammen und Geburtshelfer sind Tätigkeitsfelder, die eines gemein haben: Sie sind Gegenstand von Bemühungen um eine Professionalisierung. Im Zentrum der Professionalisierungsbemühungen steht die Etablierung neuer Studienangebote. Diese zielt nicht nur auf eine Qualitätssteigerungen in der beruflichen Praxis, sondern verfolgt zwei weitere Ziele: eine Attraktivierung der jeweiligen Berufe für potentielle Berufseinsteiger/innen und die Statusverbesserungen für die im jeweiligen Feld Tätigen. WEITERLESEN →

Wettbewerb und Hochschulen
Wettbewerb hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einer Leitvorstellung im Hochschulbereich entwickelt. Nicht nur im hochschulpolitischen Diskurs rangiert er unter den zentralen Topoi, sondern auch in der Praxis: Immer mehr Verfahren werden eingesetzt, die einen Wettbewerb zwischen und in den Hochschulen zu erzeugen suchen, der für Effizienz-, Leistungs- und Qualitätsgewinne sorgen soll. Den vielfältigen Erscheinungen und verschiedenartigen Aspekten des Wettbewerbs im Hochschulbereich widmete sich die sechste Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung in Wittenberg, die das Institut für Hochschulforschung (HoF) in Wittenberg vom 11. bis 13. Mai 2011 ausgerichtet hatte. Die neue Ausgabe der „hochschule“ präsentiert eine Auswahl von 17... WEITERLESEN →

Weltoffen von innen? Wissenschaft mit Migrationshintergrund
Mit jeder Karrierestufe nimmt der Anteil von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Migrationshintergrund ab. Das neue Heft der Zeitschrift „die hochschule“ untersucht die multivariablen Gründe für diese Barrieren und diskutiert erste Ansätze für mehr Chancengerechtigkeit im deutschen Wissenschaftssystem. WEITERLESEN →

Disziplinäre Zugänge zur Hochschulforschung
Die Hochschulforschung stellt ein multidisziplinäres Forschungsfeld dar. Das neue „die hochschule“-Heft stellt grundlegend die disziplinären Zugänge der Erziehungs-, Geschichts-, Rechts-, Politik- und Wirtschaftswissenschaft sowie der Psychologie und Soziologie zur Hochschulforschung vor. Dieses Themenheft mit Handbuchcharakter wird herausgegeben von Edith Braun, Katharina Kloke und Christian Schneijderberg. WEITERLESEN →

Hochschulföderalismus
Das neue Heft der Zeitschrift „die hochschule“ bilanziert die Folgen der Föderalismusreform für den Hochschulbereich. Geschärft wird diese Bestandsaufnahme durch eine international vergleichende Perspektive, die exemplarisch die deutschen Entwicklungen mit den Föderalismusmodellen in Kanada und der Schweiz kontrastiert. WEITERLESEN →

Hochschulkapazitäten – historisch, juristisch, praktisch
Das neue „die hochschule“-Heft widmet sich Hochschulkapazitätsfragen aus historischer, soziologischer, juristischer und ländervergleichender Sicht. Die Autorinnen und Autoren werfen einen Blick auf die bisherige Praxis und diskutieren die Entwicklung künftiger Modalitäten. Herausgegeben wird dieses Heft von Carsten Würmann und Karin Zimmermann. WEITERLESEN →

Innovation und Kreativität an Hochschulen
2009 war – vom Europäischen Parlament und dem Rat der Europäischen Union so ausgerufen – das „Europäische Jahr der Kreativität und Innovation“. Entsprechend stellte die Gesellschaft für Hochschulforschung ihre Jahrestagung 2009, die im April an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer stattfand, unter das Thema „Innovation und Kreativität an Hochschulen: Ihre Bedeutung für Lehre, Organisation und Forschung“. Eine Auswahl der Beiträge wird im Themenschwerpunkt dieses Heftes publiziert, wobei alle drei Dimensionen – Lehre, Organisation, Forschung – repräsentiert sind. WEITERLESEN →

Zwischen Intervention und Eigensinn. Sonderaspekte der Bologna-Reform
Hinsichtlich des Bologna-Prozesses lassen sich zwei Dinge festhalten: Zum einen ist die Einführungsphase der Studienstrukturreform aktuell im Begriff, zum Abschluss zu gelangen. Damit ergibt sich die Chance, in die Bologna-Reparatur-Phase zu wechseln. Weil zum anderen fast jede Bologna-Folgekonferenz den bereits bestehenden zusätzliche Ziele hinzufügte, sind den ursprünglichen Zentralanliegen des Bologna-Prozesses unterdessen eine Reihe von Sonderaspekten zur Seite getreten. Diese stehen häufig nicht im Mittelpunkt der Reformaufmerksamkeit, werden teils ‚nebenher’ mit bearbeitet, teils allein von Interessengruppen vorangetrieben. Das vorliegende Heft „Zwischen Intervention und Eigensinn. Sonderaspekte der Bologna-Reform“ widmet sich in neun Einzelbeiträgen genau solchen Aspekten, die sonst eher am Rande verhandelt... WEITERLESEN →

Hochschulen in kritischen Kontexten
Das neue „die hochschule“-Heft „Hochschule in kritischen Kontexten. Forschung und Lehre in den ostdeutschen Regionen“ führt mit neun Einzelbeiträgen unterschiedliche Forschungsperspektiven zu Forschung und Lehre in den ostdeutschen Bundesländern zusammen. Kontexte der Hochschulentwicklung sind gesellschaftliche Strukturen, das wirtschaftliche Umfeld und kulturelle Rahmenbedingungen, aber auch demografische Entwicklungen oder außerhochschulische Wissenschaftsstrukturen. Aktuell unterliegen diese Kontexte in Ostdeutschland – und mittelfristig auch in Gesamtdeutschland – einem Prozess, der unter dem Begriff der „Schrumpfung“ (genauer: der Schrumpfung der Bevölkerungszahlen) zusammengefasst wird. Das wiederum bedeutet für Hochschulen mehr, als es die landläufige Fokussierung auf die Größe künftiger Studienanfängerkohorten nage legt. Es verändert einerseits die Entwicklungskontexte... WEITERLESEN →

Aufbruch und Scheitern privater Hochschulen in internationaler Perspektive
Das neue Themenheft „Private Hochschulen – Private Higher Education“ der Zeitschrift „die hochschule“ stellt in neun Einzelbeiträgen überblicksartig Forschungsergebnisse zur Entwicklung privater Hochschulen vor. Dabei werden nicht nur einzelne Länder in den Blick genommen, sondern es geht auch um weltweite und regionale Entwicklungstrends. WEITERLESEN →

Aufsätze zur Hochschulforschung, Hochschulreform und Hochschulpolitik
Die neue Ausgabe der Zeitschrift „die hochschule“ bietet eine vielfältige Palette von grundlegenden Aufsätzen zur Hochschulforschung, Hochschulreform und Hochschulpolitik. WEITERLESEN →

Forschungslandkarte Ostdeutschland
Bei der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern schnitten die ostdeutschen Universitäten in beiden Bewerbungsrunden unterdurchschnittlich ab. Ist damit alles wesentliche über die Wissenschaft in den östlichen Bundesländern gesagt, und muss die dort betriebene Forschung eher als Bestandteil der allgemeinen Problemsituation Ost statt als Teil einer Problemlösungskonstellation betrachtet werden? Um diese Fragen zu beantworten, wird ein realistisches Bild der ostdeutschen Wissenschaftslandschaft benötigt. Dieses wird hier vorgelegt. Die Forschungslandkarte Ostdeutschland dokumentiert und beschreibt die Forschungslandschaft gegliedert nach ihren verschiedenen Sektoren: Forschung an Hochschulen – Universitätsforschung und Fachhochschulforschung –, öffentlich finanzierte außeruniversitäre Forschung – gemeinschaftsfinanzierte Institute, Landesinstitute und Ressortforschung – sowie Industrieforschung. Die... WEITERLESEN →

Reform des Studiensystems Analysen zum Bologna-Prozess
Vor mittlerweile 10 Jahren begann der Bologna-Prozess mit dem Treffen von vier Bildungsministern an der Sorbonne-Universität in Paris. Seine Erfolgsgeschichte ist erstaunlich: Es gibt mittlerweile kaum ein europäisches Land, das sich der Studienstrukturreform verweigert; auch in Deutschland stellen fast alle Hochschulen auf die gestuften und modularisierten Studiengänge um. Wie kam es zu dieser Entwicklung? Wie ist der Bologna-Prozess in die europäische Bildungspolitik einzuordnen? Wer sind die beteiligten Akteure auf den europäischen Konferenzen und welchen Einfluss haben sie? Welche Auswirkungen hat die Studienreform auf die Studierenden? Diesen und anderen Fragen widmet sich der Themenschwerpunkt in diesem Heft der Zeitschrift „die hochschule“.... WEITERLESEN →

Zehn Jahre Hochschulforschung am HoF Wittenberg
Seit 1996/97 besteht das Institut für Hochschulforschung an der Universität Halle-Wittenberg. Die vom Institut herausgegebene Zeitschrift „die hochschule“ resümiert dieses erste Jahrzehnt. In den Beiträgen der Mitarbeiter/innen des Instituts werden die einzelnen Themengebiete vorgestellt, die Projektlinien nachgezeichnet und die jeweiligen Forschungsergebnisse zusammengefasst. WEITERLESEN →

Verwandlung durch Verhandlung? Kontraktsteuerung im Hochschulsektor
Zehn Jahre nach dem ersten Hochschulpakt und den ersten Zielvereinbarungen zwischen Hochschulen und Landesregierungen veröffentlicht „die hochschule“ eine Zwischenbilanz zur Kontraktsteuerung. Im Themenschwerpunkt des Heftes 2/2006 wird der Stand der Forschung zu vertragsförmigen Vereinbarungen sowohl zwischen Landesregierung und Hochschulen als auch organisationsintern zwischen Hochschul- und Fakultätsleitungen zusammengefasst und kritisch reflektiert. WEITERLESEN →

Universitäre Forschung im Wandel
Das Heft 1/2006 der Zeitschrift „die hochschule. journal für wissenschaft und bildung“ beschäftigt sich mit zentralen Aspekten des Wandels der universitären Forschung. Gerade in den letzten Jahren sind verstärkt Forderungen nach einem grundlegenden Wandel der an Universitäten betriebenen Forschung laut geworden. An die Stelle des traditionellen Forschungsideals der zweckfreien Grundlagenforschung tritt die Erwartung, dass sich die Forschung frühzeitig mit Anwendungskontexten vernetzt und stärker an gesellschaftlichen Problemen ausrichtet. Begleitet wird dies von einer erhöhten Rechenschaftspflicht, die in regelmäßigen Evaluationen zum Ausdruck kommt, sowie einer Zunahme des wissenschaftlichen Wettbewerbs um Ressourcen und Aufmerksamkeit. WEITERLESEN →

Das Studium der Natur- und Technikwissenschaften in Europa
In diesem Heft geht es im Schwerpunkt um das Studium der Natur- und Technikwissenschaften in Europa. Dieser Themenschwerpunkt ist eine gemeinsame Produktion mit drei weiteren europäischen Zeitschriften, dem "European Journal of Education", der "Politiques d'éducation et de formation" und dem "European Journal of Vocational Training". Diese Zeitschriften und ihre herausgebenden Institute sind Bestandteil von REDCOM (Réseau européen de dissémination en éducation comparée), dem 2004 gegründeten Europäischen Netzwerk für die Verbreitung vergleichender Bildungsforschung. Jean Gordon stellt einleitend REDCOM vor, während Bernard Convert in die Konjunkturen und Krisen des natur- und technikwissenschaftlichen Studiums in Europa einführt. Drei Fallstudien befassen sich sodann mit... WEITERLESEN →

Hochschule und Profession
Das Heft 1/2005 will eine professionalisierungstheoretische Diskussion im Kontext der Hochschulforschung anstoßen. Bislang haben professionssoziologische Analysen kaum Eingang in die Debatte um Hochschulen und ihre Reformen gefunden. Dies scheint aber aus zweierlei Gründen notwendig. Zum einen bedarf es dringend einer Kritik des hochschulpolitischen Professionalisierungsjargons. Denn im Kontext der eingeleiteten Strukturveränderungen im deutschen Hochschulwesen scheint die Berufung auf den Professionalisierungsbegriff einem Legitimationsinteresse geschuldet. Die klassischen soziologischen Modelle einer professionalisierten Berufspraxis werden dabei geradezu konterkariert: die geplanten Reformen, die regelmäßig als Professionalisierung der Hochschulen gepriesen werden, sind auf alles andere gerichtet als auf die Stärkung einer professionsethisch gebundenen, eigenlogischen, beruflich autonomen Handlungssphäre... WEITERLESEN →

Konditionen des Studierens
Der Schwerpunkt dieses Hefts lenkt den Blick auf die Bedingungen des Studierens. Mit Beiträgen über den Hochschulzugang, die Studierenden, die Bedingungen des Lernens und die Hochschulfinanzierung werden einige Widersprüche der aktuellen hochschulpolitischen Debatte beleuchtet. WEITERLESEN →

Gestaltung von Hochschulorganisation. Über Möglichkeiten und Unmöglichkeiten, Hochschulen zu steuern
Bislang eine erstaunlich vernachlässigte Fragestellung der Hochschulforschung: Wie sind Hochschulen intern organisiert und wie funktioniert ihre Binnensteuerung? Wenn Fragen der Hochschulorganisation diskutiert wurden, dann in Hinblick auf Leitungsstrukturen und Kontraktmanagement; andere formale und informelle Aspekte der Hochschulorganisation blieben dagegen weitgehend unterbelichtet. In dem Themenschwerpunkt dieses Hefts liegt der Fokus auf dieser vernachlässigten Binnenperspektive der Hochschule als Organisation. Im Grunde handeln alle Beiträge des Themenhefts von den Möglichkeiten und Unmöglichkeiten, Hochschulen von innen heraus zu steuern. In drei Abschnitte können die Aufsätze im Themenschwerpunkt eingeteilt werden: Erstens wird das Steuerungsproblem aus der organisationstheoretischen Perspektive diskutiert. Zweitens beschäftigen sich einige AutorInnen mit... WEITERLESEN →

Warten auf Gender Mainstreaming. Gleichstellungspolitik im Hochschulbereich
Gleichstellungspolitik ist kein neues Thema im Hochschulbereich; neu sind hingegen die Strategien, die zum Ziel der Gleichstellung führen sollen. Etikettiert werden diese Strategien mit modern und professionell klingenden Begriffen, die allerdings dem interessierten Publikum weitgehend unbekannt sind. Mag das Konzept "Gender Mainstreaming" mittlerweile einigermaßen geläufig sein, so stoßen Begriffskonstruktionen wie "Managing Diversity", "Gender Mentoring" oder gar "Gender Impact Assessment" zumeist auf Unkenntnis. Hier tut Aufklärung not. Die Vermittlung von gleichstellungspolitischem Reformvokabular ist aber nur das eine, das andere ist die Analyse der Chancen, Risiken und Nebenwirkungen dieser neuen Strategien der Gleichstellungspolitik. Beides hat sich dieses Heft zur Aufgabe gemacht. WEITERLESEN →

Grenzüberschreitungen. Internationalisierung im Hochschulbereich
Internationalisierung ist an sich kein neues Thema im Politikfeld Hochschule, aber die Entwicklungen der letzten Zeit, Stichwörter hierzu sind GATS (General Agreement on Trade in Services), und der fortschreitende sog. Bologna-Prozess, der insbesondere eine "Harmonisierung" der Studiengänge in Europa forciert, drücken das Thema weiterhin nach ganz oben auf die hochschulpolitische Tagesordnung. Jenseits der - zwangsläufig recht oberflächlichen - tagespolitischen Diskussion werden in den Beiträgen dieses Heftes zum Themenschwerpunkt "Grenzüberschreitungen - Internationalisierung im Hochschulbereich" verschiedene Probleme der Europäisierung, Internationalisierung und Globalisierung aus der Perspektive der Hochschulforschung wie auch der Hochschulpraxis eingehend erörtert. WEITERLESEN →

die hochschule 2/2002
Das Heft bietet eine vielfältige Palette von grundlegenden Aufsätzen zur Hochschulforschung, Hochschulreform und Hochschulpolitik. Den Anfang macht Reinhard Kreckel, der mit seinen 12 Thesen zur Universitätsreform das tatsächliche und zukünftige Verhältnis von Universitäten und Fachhochschulen genauer beleuchtet. Zu diesen 12 Thesen nehmen Detlef Müller-Böling und Johanna Wanka kritisch Stellung. Neben weiteren Beträgen zu den Grundsatzdiskussionen um Hochschulen, Qualität und Organisation gibt es Aufsätze zu Aspekten der DDR-Vergangenheit sowie einen Länderbericht zur Lage und zur Entwicklung der Hochschulen in Belarus. WEITERLESEN →

Szenarien der Hochschulentwicklung
Das erste Ausgabe der Zeitschrift "die hochschule. journal für wissenschaft und bildung" hat den Themenschwerpunkt "Szenarien der Hochschulentwicklung". Darin beschäftigen sich namhafte AutorInnen mit der Frage, was aus den Hochschulen der Republik in Zukunft werden wird und was aus ihnen werden soll. WEITERLESEN →
